Offener Brief VONOVIA-Mieterinitiative an die Stadt Stuttgart

Die VONOVIA-Mieterinitiative Stuttgart erklärt in einem Offenen Brief vom 4.6.2018 an OB Kuhn, den Gemeinderat und die Bezirksbeiräte von Stuttgart-Nord, dass die VONOVIA-Mieterinnen nicht bereit sind die Politiker aus der Verantwortung für die von Ihnen veranlasste Privatisierung der ehemaligen Eisenbahnerwohnungen zu entlassen. Sie fordern eine Milieuschutzsatzung für alle Wohngebiete mit VONOVIA-Wohnungen, eine Erklärung der Stadt gegenüber VONOVIA gegen deren Modernsierungsvertreibung und Verstößte gegen die Mietpreisbremse. Außerdem soll sich die Stadt Stuttgart der Forderung zur Überführung der VONOVIA-Wohnungen in öffentliches Eigentum mit dem Ziel die Mieten abzusenken, anschließen. VONOVIA – Brief an Bezirksbeirat und Gemeinderat (PDF Datei)

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Selbstdarstellung Mieterinitiative Vonovia

Wer wir sind: Die Mieterinitiative hat sich 2012 als Mieterinitiative LBBW-Patrizia gegründet. Damals wurde der gesamte Wohnungsbestand der LBBW an die Patrizia verkauft, die ein Konsortium aus Stadt und einer Wohnungsbaugenossenschaft geringfügig überboten hat. Die Patrizia hat dann schleunigst die Südewo als Tochtergesellschaft gegründet. Jetzt, nach nur drei Jahren hat die Patrizia die Südewo – nicht die einzelnen Wohnungen – mit einem satten Gewinn von 450 Millionen € weiterverkauft. Schon im Vorfeld wurden die Mieten kräftig erhöht, die damals ausgehandelte Sozialcharta schützt den einzelnen Mieter nicht. Im Stuttgarter Norden sind knapp 2000 Mieter betroffen. Selbstdarstellung als PDF

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