Gemeinsam gegen Mietabzocke, Abriss und Profitgier


In den letzten Jahren sind in Stuttgart einige Mieterinitiativen entstanden. Im April 2013 haben sich die Mieterinitiativen von Mietern der SWSG, LBBW/Patrizia und der Karl Beer-Siedlung zu den Mieteriniativen Stuttgart zusammengeschlossen. Durch diesen Zusammenschluss können wir uns gegenseitig unterstützen und unsere Erfahrungen austauschen. Unsere gemeinsamen Forderungen wollen wir öffentlichkeitswirksam nach außen vertreten und Druck aufbauen für die Durchsetzung von Mieterinteressen. Wir unterstützen Mieter beim Aufbau von weiteren Mieterinitiativen. Je mehr Mieter sich aktivieren und organisieren, desto höher ist unsere Schlagkraft.

Mietersprechstunden im Herbst/Winter 2022

Tipps und Hilfe zu Betriebs- und Heizkosten und anderen Themen Melden Sie sich gerne zur besseren Planung an unter: info@mieterinitiativen-stuttgart.de oder kommen Sie einfach spontan vorbei. Hallschlag / Bad Cannstatt – Donnerstag 1. Dezember von 10.00 bis 12.00 Uhr Nachbarschaftstreff, Am Römerkastell 73, Besprechungsraum im 1. Stock, Hintereingang Gebäude Heslach / Stuttgart-Süd – Donnerstag 1. Dezember von 18:00 bis 20:00 Uhr In den Räumen Jugendhaus Süd, Böblinger Straße 92, 2. Stock (in Zusammenarbeit mit MIETNOTRUF Die Linke Stuttgart) Hallschlag / Bad Cannstatt – Dienstag 6. Dezember von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr Nachbarschaftstreff, Am Römerkastell 73, Besprechungsraum im 1. Stock, […]

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SWSG verweigert MieterInnen Balkonkraftwerke – Klimaschutz und Stromkostenreduzierung sieht anders aus

Steigende Strompreise und/oder der Wunsch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten führen bei immer mehr Mieterinnen mit Balkon zur Überlegung ein Balkonkraftwerk zu installieren. Zehntausende solcher Stecker-Module sind bereits im Einsatz. Davon kein einziges bei der SWSG. Die SWSG verbietet ihren Mietern diese Module an der Balkonbrüstung anzubringen. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der SWSG ist der grüne Baubürgermeister Peter Pätzold.

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Stadtweite Mieterversammlung zu Nebenkosten am 26. November

Mit der Nebenkostenabrechnung 2021 erhöht die SWSG drastisch die Warmmieten und begründet das mit der Steigerung der Energiekosten. Die SWSG-Mieterinitiative fordert, dass die SWSG diese Erhöhung zurücknimmt. Gleichzeitig sollten alle Mieterinnen von Ihrem Recht Gebrauch machen, diese Erhöhung nicht zu bezahlen. Auch wenn sie bereits mehrere Monate die erhöhte Miete bezahlen, können Sie das ändern. Wir sagen Ihnen warum und wie. Dazu laden wir ein! ► Mehr Informationen und Einladung zur Versammlung in anderen Sprachen im Flyer  SWSG-Belegeinsicht-Nebenkosten2021 Ablehnung Erhöhung Warmmiete   ► Mieterversammlung Samstag, 26.11.2022 um 15:00 Uhr Gewerkschaftshaus Willi-Bleicher-Strasse 20, 70174 Stuttgart Liebe Mieterinnen und Mieter der SWSG […]

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Protestkundgebung gegen steigende Preise. Samstag 22.10.2022 um 12.00 Schlossplatz Stuttgart

Am Samstag 22.10. gibt es in mehreren Städten in Deutschland Protestaktionen gegen steigende Preise. Das Motto der Kundgebungen lautet „Soziale Sicherheit schaffen – Energiewende beschleunigen“.  Dazu rufen die Gewerkschaften ver.di, GEW, der DGB Region Stuttgart, der Paritätische Wohlfahrtsverband, attac, Greenpeace, der BUND und andere Organisationen auf. Die Mieterinitiativen Stuttgart beteiligen sich an der Kundgebung.

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Prominente Unterstützung für Stop von Abrissen von Häusern

Seit Jahren kämpft die Mieterinitiative Stuttgart gegen den Abriss von Häusern mit erhaltenswerter Bausubstanz. Ausgerechnet die städtische SWSG tut sich besonders dabei hervor Mietshäuser für Eigentumswohnungen oder sehr teure Mietwohnungen abzureissen. Durch einen Offenen Brief vom 19.9.2022 an die Bundesbauministerin für ein Abrissmoratorium erhalten wir jetzt prominente Unterstützung.

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Preise für Miete und Energie explodieren – MieterInnen auch

Mieterinnen und Mieter sind nicht verantwortlich für die Energiekrise. Deshalb dürfen sie auch nicht dafür zur Kasse gebeten werden. Die erhöhten Energiekosten sind die explodierenden Gewinne der Energiekonzerne. Eine pauschale Erhöhung der monatlichen Heizkostenvorauszahlung von 60% bei der SWSG oder 20% bei der VONOVIA ist unzulässig. Kein Mieter ist verpflichtet, das zu bezahlen.

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Landgericht: Energieversorger dürfen bei Preisgarantie keine Preise erhöhen

Bei Preisgarantie für Heinzenergie und Strom dürfen die Energieanbieter die Preise nicht erhöhen. Das gilt für alle Mieter mit Gasetagenheizung, Mieter mit Contracting-Verträgen und Mieter mit Verträgen mit Stromanbietern in denen für eine bestimmte Zeit eine Preisgarantie vertraglich zugesagt wurde. Viele Energieversorger versuchen gerade diese Preisgarantie zu ignorieren und erhöhen die Preise. Das Landgericht Düsseldorf hat entschieden, dass das unzulässig ist.

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SWSG-Mieterinitiative fordert: Mietbelastungsprüfung und Mietzuschuss weiter ermöglichen!

Der Vorstand der SWSG-Mieterinitiative forderte in einem Brief an die Geschäftsleitung der SWSG und den Aufsichtsrat der SWSG: Sehr geehrter Herr Sidgi, sehr geehrte Mitglieder im Aufsichtsrat der SWSG, Ende April 2022 verschickte die SWSG die Schreiben mit den Mieterhöhungsverlangen an ca. 1 3 000 Haushalte. Die erhöhten Mieten werden seit Juli bezahlt. In einem beiliegenden Schreiben an Mieter*innen frei finanzierter Wohnungen informierte die SWSG über die Möglichkeit der Mietbelastungsprüfung. Dort hieß es: „Ergibt die von der SWSG vorgenommene Prüfung Ihres Haushaltseinkommens, unter Berücksichtigung etwaiger Wohngeldansprüche, eine Mietbelastung, die im Verhältnis zur Brutto-Kaltmiete über 30 Prozent liegt, gewähren wir Ihnen für […]

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