VONOVIA kassiert zu viel bei Hausmeisterkosten. Mieter bekommt bei Amtsgericht München Recht

Laut Konzernabschluss 2018 erzielte VONOVIA bei den Betriebskosten einen Überschuss von 57,2 Millionen Euro. Das ist Ergebnis davon, dass VONOVIA Firmen gründet, die Leistungen erbringen oder auch nicht. In jedem Fall werden sehr viele Kosten über diese Firmen über die Nebenkosten abgerechnet. Das Amtsgericht München hat der Klage eines Mieters gegen abgerechnete Hausmeisterkosten Ende April 2019  in weiten Teilen Recht gegeben. VONOVIA muss zurückbezahlen.

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VONOVIA: Fast 60% der Rente für Miete

Ein Rentner und ehemaliger Bahn-Beschäftigter hat seit 1996 die Entwicklung seiner Miete in der Bolzstraße in Kornwestheim dokumentiert. In der Zeit von 1996 bis 1998 hat er 25% seines Nettolohns für Miete bezahlt. Jetzt bezahlt er 58% seiner Rente für die Miete.

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Modernisierung: Austausch von Gasherd durch Elektroherd und Etagenheizung durch Zentralheizung muss nicht geduldet werden

SWSG, VONOVIA und andere Vermieter versuchen den Austausch von Gasetagenheizungen durch Zentralheizungen und den Austausch von Gasherden durch Elektroherde als Modernisierung durchzudrücken. Es gibt inzwischen zwei Landgerichtsurteile, nach denen diese Maßnahmen von den Mietern nicht geduldet werden müssen, weil sie zu keiner Energieeinsparung führen.

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