Festlegung auf Energieversorger im Mietvertrag ist unzulässig. VONOVIA rudert zurück

Die VONOVIA hat viele Gesellschaften gegründet, die sie als Dienstleister für die Wohnungsbewirtschaftung einsetzt und die Mieter mit überhöhten Kosten dafür abzockt. Das ist Teil ihrer Profitmaximierungsstrategie. Inzwischen hat die VONOVIA auch eine Firma zur Energielieferung gegründet und schreibt im Mietvertrag fest, dass der Mieter über diese Gesellschaft seine Energie beziehen muss. Das ist illegal.

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Uneingeschränktes Recht auf Belegeinsicht bei Betriebskosten. Urteil gegen die VONOVIA

Die VONOVIA hat eigene Firmen gegründet (z.B. VONOVIA Wohnumfeld Service GmbH) an die sie Garten- und andere Arbeiten vergibt und über die Betriebskosten abrechnet. Der Mieter hat das Recht die Verträge und das Leistungsverzeichnis mit diesen VONOVIA-eigenen Firmen einzusehen, um die Richtigkeit der Betriebskosten zu überprüfen. Das Urteil hat auch für andere Wohnungsgesellschaften Bedeutung.

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VONOVIA kassiert zu viel bei Hausmeisterkosten. Mieter bekommt bei Amtsgericht München Recht

Laut Konzernabschluss 2018 erzielte VONOVIA bei den Betriebskosten einen Überschuss von 57,2 Millionen Euro. Das ist Ergebnis davon, dass VONOVIA Firmen gründet, die Leistungen erbringen oder auch nicht. In jedem Fall werden sehr viele Kosten über diese Firmen über die Nebenkosten abgerechnet. Das Amtsgericht München hat der Klage eines Mieters gegen abgerechnete Hausmeisterkosten Ende April 2019  in weiten Teilen Recht gegeben. VONOVIA muss zurückbezahlen.

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VONOVIA: Fast 60% der Rente für Miete

Ein Rentner und ehemaliger Bahn-Beschäftigter hat seit 1996 die Entwicklung seiner Miete in der Bolzstraße in Kornwestheim dokumentiert. In der Zeit von 1996 bis 1998 hat er 25% seines Nettolohns für Miete bezahlt. Jetzt bezahlt er 58% seiner Rente für die Miete.

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