Vermüllung des Grundstücks Kleinstr/Knappstr. Nordbahnhofstr/ Mittnachtstr. – eine unendliche Geschichte

Eigentlich könnte alles so schön sein… Als ich vor ca. 12 Jahren eingezogen bin, war der begrünte Innenhof ein wichtiges Argument für meine Entscheidung Hohe alte Bäume und ein grosser Rasen, der von den Anwohnern benutzt werden konnte, machten es mir leicht, auf einen Balkon zu verzichten. Damals lag auf dem Grundstück nur sehr selten Müll herum und einmal in der Woche ging jemand durch die Anlage, sammelte auf, was vereinzelt liegen gelassen wurde, und zweimal im Jahr wurden Büsche und Sträucher zurückgeschnitten.

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VONOVIA-MieterInnen wehren sich bundesweit gemeinsam gegen Abzocke über Nebenkosten

VONOVIA zockt die Mieter*innen mit intransparenten, überhöhten und unzulässigen Kosten bei den Betriebskosten ab. Das bundesweite VONOVIA-Mieterinnenbündnis geht davon aus, dass VONOVIA über die Nebenkosten zirka 150 Millionen zusätzlichen Gewinn pro Jahr generiert. Das geschieht u.a. dadurch dass sich Tochterfirmen untereinander Rechnungen ausstellen und die Kosten nicht nachvollziehbar sind.

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VONOVIA: Betriebskosten widersprechen. Uneingeschränktes Recht auf Belegeinsicht bei Betriebskosten

VONOVIA-Mieter*innen sollten der Betriebskostenabrechnung widersprechen. Die VONOVIA hat eigene Firmen gegründet (z.B. VONOVIA Wohnumfeld Service GmbH) an die sie Garten- und andere Arbeiten vergibt und über die Betriebskosten abrechnet. Der Mieter hat das Recht die Verträge und das Leistungsverzeichnis mit diesen VONOVIA-eigenen Firmen einzusehen, um die Richtigkeit der Betriebskosten zu überprüfen.

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Eine schwere Geburt und ein Erfolg der Mieterbewegung – Stadt beschließt zwei neue Milieuschutzgebiete

Am 21.01.2020 hat der Gemeinderat der Stadt Stuttgart die Einrichtung des Milieuschutzgebietes im Heslacher Tal (Stuttgart Süd) beschlossen, sowie auch ein weiteres Milieuschutzgebiet im Wongebiet Seelberg in Bad Cannstatt. Milieuschutzgebiete, bzw. „Erhaltungssatzung zum Schutz der sozialen Zusammensetzung der Wohnbevölkerung“, wie sie im Amtsdeutsch heißen, sind das bislang weitestgehende Instrument, dass das Baugesetzbuch der Kommunalpolitik an die Hand gibt, um Menschen in Stadtgebieten zu schützen, die von Verdrängung durch steigende Mieten durch teure Modernisierungen, Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen und Abriss und Neubau bedroht sind. In Milieuschutzgebieten dürfen Häuser und Wohnungen nicht ohne Genehmigung durch die Kommune abgerissen werden und auch […]

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