Mieterversammlung zu den SWSG-Nebenkostenabrechnungen

Ab Ende September 2019 wird die SWSG die Nebenkostenabrechnungen für das Jahr 2018 verschicken. Mieter*innen sollten sich gegen zu hohe und falsch abgerechnete Betriebs- und Heizkosten zur Wehr setzen. Deshalb lädt die SWSG-Mieterinitiative  am Dienstag, 19. November 2019, zu einer Mieterversammlung  um 19.00 Uhr in die Gaststätte Friedenau, Rotenbergstr. 127 ein.

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SWSG Nebenkosten Abrechnungen nicht einfach akzeptieren!

Liebe Mieterinnen und Mieter, die Nebenkosten bei der SWSG sind zu hoch. Die Abrechnungen oft falsch. Wir kämpfen für eine Absenkung und für korrekte Nebenkosten. Seit 2013 haben wir die Rückerstattung zehntausender Euro erreicht. Wir sagen Ihnen, woran Sie erkennen können, ob ihre Abrechnung falsch ist. Wir helfen Ihnen, Ihre Abrechnung zu prüfen. Kommen Sie zu unserer Mieterversammlung. Bringen Sie Ihre Abrechnung von 2018 und wenn möglich auch die Abrechnung von 2017 zu der Mieterversammlung mit. Donnerstag, 14. November 2019, 19:00 Uhr Vereinsgaststätte „Tapach Gärtner“ Tapachstr. 57 direkt an der Bushaltestelle Rilke-Realschule (Linie 52) Zum Ausdrucken und Weitergeben hier das […]

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Festlegung auf Energieversorger im Mietvertrag ist unzulässig. VONOVIA rudert zurück

Die VONOVIA hat viele Gesellschaften gegründet, die sie als Dienstleister für die Wohnungsbewirtschaftung einsetzt und die Mieter mit überhöhten Kosten dafür abzockt. Das ist Teil ihrer Profitmaximierungsstrategie. Inzwischen hat die VONOVIA auch eine Firma zur Energielieferung gegründet und schreibt im Mietvertrag fest, dass der Mieter über diese Gesellschaft seine Energie beziehen muss. Das ist illegal.

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Bund Deutscher Architekten fordert radikale Abkehr vom Wachstum

Deutsche Bauzeitung 28.05.2019 BDA fordert radikale Abkehr vom Wachstum Der Bund Deutscher Architekten (BDA) hat auf dem 15. BDA-Tag in Halle (Saale) mit dem Positionspapier  https://www.bda-bund.de/2019/08/das-haus-der-erde_bda-position/       einen programmatischen Aufruf für einen Paradigmenwechsel in Architektur und Bauwesen beschlossen. Das Papier plädiert in zehn Punkten für eine Abkehr vom Wachstumsgedanken und ruft Architekten und Stadtplaner auf, für ein Lebensverständnis einzutreten mit Schwerpunkt im Wiederverwenden, Umnutzen, Nachnutzen und Mitnutzen. Dazu zählen: • Die »Intelligenz des Einfachen« muss die technische Aufrüstung zu »intelligenten Gebäuden« ersetzen. • Dem Erhalt des Bestehenden kommt Priorität vor dem leichtfertigen Abriss zu. • Alle verwendeten Materialen […]

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Bericht über Veranstaltung zu SWSG-Betriebskosten am 9.5.2019

46 Mieterinnen und Mieter waren bei der gemeinsamen Veranstaltung von Mieterverein und Mieterinitiativen am 9.5.2019 zu den Betriebskosten bei der SWSG. Von den eingeladenen Aufsichts- und Gemeinderäten waren allerdings nur Tom Adler (DIE LINKE) und Udo Lutz (SPD) anwesend. Der Grund war, dass die Gemeinderatssitzung am gleichen Tag länger ging, als absehbar.

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Nebenkosten bei der SWSG – eine Dokumentation über die zweite Miete

Seit 2013 prüft die SWSG-Mieterinitiative Betriebskostenabrechnungen bei der SWSG. Dabei wurden viele Fehler aufgedeckt und die SWSG zu Korrekturen gezwungen. So müssen zum Beispiel die 192 Mieter*innen  in den Häusern Bottroper Straße 45 – 51 und 57 – 69 dank der mit den Mieter*innen aufgedeckten Fehler fast 13.000 Euro weniger Betriebskosten im Jahr bezahlen. Wir haben einen Teil unserer Erfahrungen dokumentiert. Dadurch liefern wir anderen Mieter*innen Hinweise auf Fehlerquellen.

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4.000 Menschen demonstrierten am 6.4.2019 in Stuttgart gegen den Mietenwahnsinn

Am 6.4. 2019 gab es europaweit Proteste gegen den Mietenwahnsinn. In Deutschland sind 55.000 Menschen in 18 Städten auf die Straße gegangen. Alllein in Berlin waren es 40.000.  Hier startete am Tag der Demo die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren zur Enteignung von Deutsche Wohnen, VONOVIA und aller anderen Immobilienunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen. 15.000 Unterschriften kamen am Demotag zusammen. In Stuttgart beteiligten sich 4.000 Menschen an der #Druckimkessel-Demonstration – organisiert von einem breiten Bündnis von 30 Organisationen, Verbänden, Mieterinitiativen, Gewerkschaften und Parteien.

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Modernisierung: Austausch von Gasherd durch Elektroherd und Etagenheizung durch Zentralheizung muss nicht geduldet werden

SWSG, VONOVIA und andere Vermieter versuchen den Austausch von Gasetagenheizungen durch Zentralheizungen und den Austausch von Gasherden durch Elektroherde als Modernisierung durchzudrücken. Es gibt inzwischen zwei Landgerichtsurteile, nach denen diese Maßnahmen von den Mietern nicht geduldet werden müssen, weil sie zu keiner Energieeinsparung führen.

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