SWSG: Was Mieterinnen tun können wenn sie über die hotline abgewimmelt werden

Die SWSG verschlechtert den Service und die Erreichbarkeit der Mieterinnen immer weiter. Auf Schreiben der SWSG steht weder eine Durchwahl noch eine mail-Adresse. Die Mieterinnen kostet das viel Zeit und Geld. Die Mieterinitiative betrachtet die Hotline der SWSG als firewall gegen die Mieter*innen. Wir fordern die direkte Erreichbarkeit der Objektbetreuer und Mitarbeiter*innen für die Mieter. Um zu belegen, wenn Telefonate und Reklamationen nicht beantwortet werden, sollten Mieter*innen dies dokumentieren.

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VONOVIA-Mieter*innen in der Friedhofstraße widersprechen Modernisierungsmieterhöhung

Seit Jahren wehren sich die MieterInnen des Vonovia-Hochhauses in der Friedhofstrasse 11 in Stuttgart gegen eine „Modernisierung“ und die damit drohenden starken Mieterhöhungen. Zwar fielen diese laut den im September verschickten Schreiben des Konzerns mit 2 €/m² nur halb so hoch aus als ursprünglich angekündigt. Die ohnehin schon hohen Mieten sollen aber immer noch um fast 25% steigen.

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VONOVIA: Betriebskosten widersprechen. Uneingeschränktes Recht auf Belegeinsicht bei Betriebskosten

VONOVIA-Mieter*innen sollten der Betriebskostenabrechnung 2019 widersprechen. Die VONOVIA hat eigene Firmen gegründet (z.B. VONOVIA Wohnumfeld Service GmbH) an die sie Garten- und andere Arbeiten vergibt und über die Betriebskosten abrechnet. Der Mieter hat das Recht die Verträge und das Leistungsverzeichnis mit diesen VONOVIA-eigenen Firmen einzusehen, um die Richtigkeit der Betriebskosten zu überprüfen.

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Spendenaufruf für verurteilte Stadträte Rockenbauch, Adler und Pantisano

Am 30.10.2020 wurden die Stadträte Hannes Rockenbauch, Tom Adler und Luigi Pantisano vom Amtsgericht Stuttgart zu einer Geldstrafe von insgesamt 2.400 Euro verurteilt.  Hannes Rockenbauch ist Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl im November 2020 und wird von den Mieterinitiativen Stuttgart unterstützt. Weil sie in dem besetzten Haus in der Wilhelm-Raabestr. 4 im Mai 2018 ein Interview gegeben hatten, in dem sie die Besetzung für legitim bezeichneten und sich mit der Belebung des Leerstands solidarisierten, waren die Stadträte wegen angeblichem Hausfriedensbruch angezeigt worden.

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Mietenstreik – Mittel im Kampf gegen unbezahlbare Wohnungen

Schon vor der Corona-Pandemie konnten viele Menschen das Geld für hohe Mieten nicht aufbringen. Durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit verschärft sich das Problem. Die kurzzeitige Aussetzung der Mietzahlungen hilft den Menschen nicht. Es treibt sie nach dem Aufschub in die Verschuldung. In einigen Ländern greifen Mieter*innen inzwischen zum Mittel des Mietstreiks. Auch in der Geschichte gab es immer wieder Mietenstreiks.

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SWSG: Nebenkostenabrechnung 2019 – Nicht ungeprüft akzeptieren. Keine Nachzahlung ohne Nachweis der Kosten

Seit Oktober 2020  verschickt die SWSG die Nebenkostenabrechnung für 2019. Die SWSG-Mieterinitiative vertritt die Position, dass die Betriebs- und Heizkosten der SWSG zu hoch und viele Abrechnung falsch sind. Wie Sie sich mit uns dagegen wehren können, erfahren Sie hier. Flyer Betriebskosten Die SWSG-Mieterinitiative kämpft für die Absenkung der Nebenkosten und verlangt, dass Schluss gemacht wird mit der Vergabe von überteuerten Verträgen an Firmen. Weil die Mieter*innen die Kosten bezahlen, werden die Fremdfirmen  von der SWSG so gut wie nicht kontrolliert und liefern oft miserable Leistungen ab. Hinzu kommen falsche Abrechnungen. Wir empfehlen allen Mieter*innen Nebenkostenabrechnungen nicht ungeprüft zu akzeptieren. […]

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Solidaritätserklärung der Mieterinitiativen Stuttgart mit den streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Liebe Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst, die Mieterinitiativen Stuttgart erklären sich heute bei Ihrer stadtweiten Mieterversammlung am 17.10.2020  solidarisch mit euren Forderungen in der Tarifrunde. Wir unterstützen eure Streiks für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Als Mieterinitiativen setzen wir uns für Mieterinnen und Mieter ein die, gegen Mieterhöhungen, Verdrängung aus ihren Wohnungen und überhöhte Nebenkostenabrechnungen wehren. Wir erleben dabei tagtäglich, wie sich Menschen, die in Krankenhäusern, oder als Erzieher*innen bei städtischen Ämtern, bei der Müllentsorgung, oder als Bus- und Bahnfahrer*innen arbeiten in Stuttgart die Miete nicht mehr bezahlen können. Deshalb sind die Forderungen der Beschäftigten im ÖD in der […]

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