Fassadendämmung mit Styropor – teuer, umweltschädlich, ineffizient, brandgefährlich

Rund ein Fünftel des Wärmeverlustes eines Gebäudes entsteht durch schlecht gedämmte Außenwände. Die meiste Wärme geht durch alte Fenster, nicht isoliertes Dach und eine ineffiziente Heizung verloren. Die Öko- und Energiebilanz der Styroplatten ist negativ. Seit langem ist bekannt, dass die Dämmplatten brandgefährlich und deshalb eine große Gefahr für die Bewohner sind. Nach 25 bis 30 Jahren muss Styropor erneuert werden. Weil die giftige Chemikalie HBCD enthalten ist, muss es als Sondermüll entsorgt werden. Für Immobilienbesitzer rechnet sich die Styroporverpackung. Sie investieren damit in eine Wertsteigerung. Sie können die Kosten innerhalb von 9 Jahren durch entsprechende Mieterhöhungen wieder reinholen und […]

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Quarks & Co: Risiko Styropor – wie sicher sind gedämmte Häuser?

Ein Beitrag aus Quarks & Co im WDR vom 12. Dezember 2017 zur Fassadendämmung mit Styropor. Es wird hier dokumentiert, dass Styropor ein Brandbeschleuniger ist und bei Bränden giftige Rauchgase entstehen. Die Frankfurter Feuerwehr hat 90 Brände an Häusern mit Styroporfassade erfasst. Dabei gab es 11 Tote und 100 Verletzte. In dem Bericht sagt ein Feuerwehrexperte, dass Styropor wegen der Gefährlichkeit bei Bränden gar nicht mehr verbaut werden dürfte. Die Styropor- und Immobilienlobby geht für Ihren Profit über Leichen. In Deutschland darf weiterhin mit Styropor gedämmt werden.

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Energetische Sanierung durch Styroporverpackung

Die energetische Sanierung durch Styroporverpackung ist im Interesse der Energiekonzerne und der Bauindustrie. Nicht im Interesse der Mieter Hierzu der WDR-Film ‚Könnes kämpft – Fassadendämmung‘ – Video schlechte Qualität des Dämm-Materials, Verbindungen zwischen Bauindustrie, Politik, Zertifizierungsstellen, Forschungseinrichtungen. Vertieftes Wissen – Architekt Konrad Fischer: Wärmedämmung führt zu Substanzzerstörung und Schimmelbildung. Häuser kaputtgedämmt – Video –

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Energetische Sanierung ist unwirtschaftlich

Ein Bericht in Frontal 21 vom 10.3.2015 mit dem Titel „Klimapolitik zu Lasten der Mieter“ belegt, dass die Fassadendämmung mit Styropor unwirtschaftlich ist. Erstmals hat in Berlin ein Amtsgericht einem Mieter recht gegeben, die eneretische Modernisierung wegen Unwirtschaftlichkeit abzulehnen.  

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Mieterinitiativen Stuttgart fordern Stopp von Fassadendämmung

Stuttgart, den 20.6.2017 Mit Entsetzen und großer Betroffenheit haben wir auf den Grossbrand des Grenfell Tower reagiert. Für die Fassadendämmung und die optische Aufhübschung eines Blocks wurden hohe Risiken für die Mieterinnen und Mieter in Kauf genommen. Die Behörden gehen inzwischen von 79 Toten aus. Mit Polystyrol, besser bekannt als Styropor, gedämmte Häusser können überall genauso zur Todesfalle werden wie in London. Während der bayrische Innenminster Joachim Herrmann nach dem Inferno von Grenfell Tower die Fassadendämmung auf den Prüfstand stellen will, gibt es bisher keine Reaktion aus dem Stuttgarter Rathaus. Der Gemeinderat der Stadt Stuttgart hat mit seinem Konzept „Urbanisierung […]

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Der große Betrug mit der brandgefährlichen Fassadendämmung

Deutschland – Energiewendeland. Neben Windrädern und Sonnenkollektoren will Deutschland vor allem beim Energiesparen Musterland sein. Dabei steht eine Maßnahme ganz oben: die Fassadendämmung. Häuser einpacken und damit CO2 und Geld sparen heißt die einfache Gleichung bei Millionen von Häusern mit Milliarden öffentlicher Fördergelder. Doch MONITOR zeigt, dass die Fassadendämmung wenig bringt fürs Energiesparen. Und schlimmer: Die meist verwendeten Styroporplatten können im Falle eines Brandes zur Todesfalle werden. Dennoch will die Große Koalition die Förderung ausbauen. Die Geschichte einer beispiellosen Lobbyarbeit, der die Politik längst auf den Leim gegangen ist!!!

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