Michael Föll und die SWSG

Michael Föll von der CDU ist Finanzbürgermeister in Stuttgart und Aufsichtsratsvorsitzender der SWSG. In einer Kolumne in den Stuttgarter Nachrichten am 10.11.2018 beschreibt Joe Bauer Föll als „mit allen Wassern gewaschenen Strippenzieher im Milieu der Macht“, „gerissenen Immobilienjongleur“ und „Duzfreund von Investoren“. Joe Bauer informiert die Leserschaft auch darüber, dass Michael Föll vor Jahren „wegen Beihilfe zur Misshandlung Schutzbefohlener zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen“ verurteilt wurde. Mehr als 90 Tagessätze gelten als Vorstrafe.

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Nebenkostenababrechnungen der SWSG nicht einfach akzeptieren

Seit Mitte Oktober 2018 verschickt die SWSG die Nebenkostenabrechnung für 2017. Aus den Zahlen des Geschäftsberichts ergeben sich für 2017 durchschnittliche warme Betriebskosten von 2,75 Euro pro Monat pro Quadratmeter. Das ist viel zu hoch und  weit über dem Durchschnittswert aller Haushalte, der mit dem Betriebskostenspiegels ermittelt wird.

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SWSG-Mieterinitiative lehnt Kauf der Weißenhofsiedlung durch die SWSG ab

  In einer Pressemitteilung erklärt die  SWSG-Mieterinitiative am 15.10.2018: Die SWSG-Mieterinitiative lehnt den Kauf der Weißenhofsiedlung durch die SWSG ab. Die Befürchtungen der Mieter*innen sind berechtigt. Die SWSG will die Mieten auf Marktniveau anheben. Dies trifft nicht nur die 92 Mieterhaushalte der Weißenhofsiedlung, sondern alle Stuttgarter Mieter*innen, denn diese Mieterhöhungen gehen in den Mietspiegel ein.

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Abrisswahn und die knappe Ressource Sand

Die Nachfrage nach Sand ist in den letzten 30 Jahren um 360% gestiegen. Die Bauindustrie ist der größte Sandverbraucher: 2/3 der Bauwerke sind aus Beton. Beton besteht zu 2/3 aus Sand. Für ein durchschnittliches Familienhaus werden 200 Tonnen benötigt. Für die Herstellung von Beton kann nur Meersand verwendet werden. Wüstensand ist ungeeignet. Die für die Bauindustrie in Frage kommenden Sandvorkommen sind deshalb begrenzt. Der Raubbau an Sand hat inzwischen dramatische Auswirkungen angenommen. Wenn Strand- und Meersand weiter so geplündert wird, gibt es  im Jahr 2100 keine Strände mehr gibt.

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SWSG reisst Häuser in Gingener Straße in Wangen ab

In der ersten Ausgabe der SWSG-Postille „Zu Hause“ von 2018 zieht sich das Thema Wiederverwertung „wie ein roter Faden“ durch. Geschäftsführer Samir Sidgi schwadroniert darüber, dass das „Aufmöbeln von alten Sachen…ein gutes Beispiel für den verantwortlichen Umgang mit vermeintlich alten Dingen“ sei. Die Zeitung verheißt „ein wenig Inspiration für einen neuen Umgang mit alten Sachen“. Beim Umgang mit den Häusern der SWSG geht der Geschäftsführung und der Mehrheit im Aufsichtsrat jegliche Inspiration verloren.

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Satire über den perfekten SWSG-Mieter

In der Zeitung des Mieterbeirats Nr. 4/2017 erschien ein Artikel in dem den Mietern eingeredet wird, dass sie bei Schäden nicht nur reklamieren sondern auch noch den von der SWSG abgeschafften Hausmeister ersetzen sollen. Dazu gibt es eine lesenswerte Satire von Mieterbeirat Walter Farkas, die wir veröffentlichen.

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