Abrisswahn und die knappe Ressource Sand

Die Nachfrage nach Sand ist in den letzten 30 Jahren um 360% gestiegen. Die Bauindustrie ist der größte Sandverbraucher: 2/3 der Bauwerke sind aus Beton. Beton besteht zu 2/3 aus Sand. Für ein durchschnittliches Familienhaus werden 200 Tonnen benötigt. Für die Herstellung von Beton kann nur Meersand verwendet werden. Wüstensand ist ungeeignet. Die für die Bauindustrie in Frage kommenden Sandvorkommen sind deshalb begrenzt. Der Raubbau an Sand hat inzwischen dramatische Auswirkungen angenommen. Wenn Strand- und Meersand weiter so geplündert wird, gibt es  im Jahr 2100 keine Strände mehr gibt.

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SWSG reisst Häuser in Gingener Straße in Wangen ab

In der ersten Ausgabe der SWSG-Postille „Zu Hause“ von 2018 zieht sich das Thema Wiederverwertung „wie ein roter Faden“ durch. Geschäftsführer Samir Sidgi schwadroniert darüber, dass das „Aufmöbeln von alten Sachen…ein gutes Beispiel für den verantwortlichen Umgang mit vermeintlich alten Dingen“ sei. Die Zeitung verheißt „ein wenig Inspiration für einen neuen Umgang mit alten Sachen“. Beim Umgang mit den Häusern der SWSG geht der Geschäftsführung und der Mehrheit im Aufsichtsrat jegliche Inspiration verloren.

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Satire über den perfekten SWSG-Mieter

In der Zeitung des Mieterbeirats Nr. 4/2017 erschien ein Artikel in dem den Mietern eingeredet wird, dass sie bei Schäden nicht nur reklamieren sondern auch noch den von der SWSG abgeschafften Hausmeister ersetzen sollen. Dazu gibt es eine lesenswerte Satire von Mieterbeirat Walter Farkas, die wir veröffentlichen.

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SWSG setzt weiter Glühbirnen statt LED-Lampen ein

Nach außen stellt sich die SWSG als nachhaltiges, energiebewusstes und  ökologisches Unternehmen dar. Bei einer Bezirksbeiratssitzung in S-Ost am 17.01.2018  hat der technische Geschäftsführer der SWSG, Helmuth Caesar, behauptet, dass LED-Beleuchtung bei der SWSG Standard sei. So steht es im Protokoll der Bezirksbeiratssitztung und so wurde es über die Lokalpresse verbreitet – Aber: Die Wahrheit sieht anders aus.

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Mehrheit im Gemeinderat gegen turnusmäßige Mieterhöhung bei SWSG 2019

Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen des Gemeinderats der Stadt Stuttgart hat auf Antrag der Fraktion SÖS-LINKE-PluS und der SPD am 13.7.2018 entschieden, dass die turnusmäßige Mieterhöhung in 2019 ausbleibt. Offensichtlich aus Angst vor noch schlechteren Wahlergebnissen bei der Kommunalwahl 2019 hat sich die SPD-Fraktion im Gemeinderat erstmals der Forderung von SÖS-LINKE-PluS angeschlossen.

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SWSG-Mieterinitiativen fordern Mietpreisstopp

Pressemitteilung Stuttgart, den 20. Juni 2018 SWSG-Mieterinitiativen fordern Mietpreisstopp Am 22.6.2018 gibt die SWSG-Geschäftsführung im Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen ihren Geschäftsbericht für 2017 ab. Laut der vorgelegten Sitzungsunterlage hat die SWSG im letzten Jahr einen Gewinn vor Steuern von 18,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Das bedeutet, dass jeder der 18.000 Mieterhaushalte im letzten Jahr über seine Mietzahlungen 1.000 Euro nur für den Profit der SWSG bezahlt hat. Mit ihrer Mietpreispolitik gehört die SWSG zu den Mietpreistreibern in der Stadt. Hinzu kommt, dass durch Abriss/Neubau und Modernisierungen die Mieten explodieren. Die SWSG ist Akteur bei der Gentrifizierung, d.h. der Vertreibung von […]

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SÖS-LINKE-PluS gegen Mieterhöhung bei der SWSG

Mit einem Antrag an den Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen am 22.6.2018 fordert die Fraktion SÖS-LINKE-PluS, dass es keine Mieterhöhung mehr bei der SWSG gibt und die Sozialbindungen verlängert werden. Hier ist der Antrag In einem weiteren Antrag wird verlangt, dass die SWSG darauf verzichtet die Kosten von Modernisierungen auf die Mieter umzulegen Antrag gegen Umlegung Modernisierungskosten 

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