am Donnerstag 25.7.2019 konstituiert sich der neu gewählte Gemeinderat. Das Bündnis vom „Widerstand zum Aufbruch“ ruft dazu auf den neu gewählten Gemeinderat mit Forderungen für einen Kurswechsel zu konfrontieren.

Die Mieterinitiativen Stuttgart sind mit folgenden Forderung dabei:
– Bezahlbare Wohnungen instandhalten statt abreissen
– Runter mit den Mieten und Betriebskosten bei der SWSG
– Schluss mit dem Bau von Eigentumswohnungen durch die SWSG
– Bau von städtischen Wohnungen für 5 Euro Kaltmiete statt Profite mit der Miete
– VONOVIA enteignen
– Milieuschutzsatzungen für alle von Modernisierung betroffenen Wohnviertel
– Mietüberhöhungen und Leerstand konsequent verfolgen
– Kostenmieten statt Mietspiegelmieten
Hier der Aufruf des Bündnisses für die Aktion am Donnerstag.

Kein Weiter-so! Die Stadt gehört uns.

Im vergangenen Mai haben viele gewählt – aber damit noch lange nicht ihre Stimme abgegeben. Bei der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Gemeinderats melden wir uns lautstark zu Wort.

Wir sagen: Stuttgart ist unsere Stadt. Sie gehört nicht den Konzernen und Banken, den Immobilienspekulanten und ihren politischen Helfern im Gemeinderat. Wir wollen eine lebenswerte, umweltfreundliche Stadt mit guter Sozialpolitik für alle Menschen, die in Stuttgart leben. Es ist genug für alle da.

Kommt alle! Die Mieterinitiativen Stuttgart wollen die folgenden Forderungen an den Gemeinderat in den Vordergrund stellen:

Aktion „Die Stadt gehört uns“ am Donnerstag, 25. Juli,
auf dem Stuttgarter Marktplatz. Beginn: 14.15 Uhr.

Treffpunkt: Treppe vor dem Rathaus

Abschlusskundgebung um 17.00 Uhr

Zu dieser Aktion ruft das Aktionsbündnis „Vom Widerstand zum Aufbruch“ auf: 
DGB Stadtverband Stuttgart, ver.di Bezirk Stuttgart, Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, AG Betrieb und Gewerkschaften der Partei DIE LINKE, Waldheim Stuttgart – Clara-Zetkin-Haus, Waldheim Gaisburg – Friedrich-Westmeier-Haus, Friedenstreff Bad Cannstatt, Friedenstreff Nord, Mieterinitiativen Stuttgart, DIDF – Föderation demokratischer Arbeitervereine, Attac Stuttgart, Stuttgarter Bündnis für mehr Krankenhaus-Personal, die Gruppe „Recht auf Wohnen“ und die Gruppe „Reiche Stadt, arme Kinder“.