21.000 Euro Monatsgehalt für SWSG-Geschäftsführer Samir Sidgi im Corona-Jahr 2020

Während die Einkommen der SWSG-Mieterinnen und die Tarifbeschäftigten bei der SWSG im Corona-Jahr stagnierten oder sogar zurückgingen, sind die Gehälter der Geschäftsführer weiter stark gestiegen. Der Aufsichtsrat, sprich der Gemeinderat, hat das Jahresgehalt von Geschäftsführer Samir Jahresgehalt im Jahr 2020 um 26.000 Euro (12%) auf 251.00 Euro (einschließlich 42.000 Euro Boni) erhöht.  Das sind umgerechnet auf den Monat 20.916 Euro!!! Gehalt. Je höher die Mieteinnahmen, je geringer die Kosten für Personal, Service, Reparaturen und Instandhaltung, desto höher der Gewinn, desto höher die Boni der Geschäftsführer.

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Stadtweite Protestkundgebung: Nein zu Mieterhöhungen bei der SWSG!

Um die 50 Mieterinnen und Mieter protestierten vor dem Rathaus lautstark gegen die geplante Mieterhöhung. Unterstützt wurde der Protest gegen später vom Demozug der S-21-Gegner*innen. Der gemeinsame Nenner ist die Frage „Wem gehört die Stadt“, den Profiteuren von Stuttgart 21 und des Immobilienmarktes oder den Bewohner*innen.  Es gab verschiedene Redebeiträge von den Mieterinitiativen und von betroffenen Mietern, die die Situation dargestellt haben, wie sie ist: Für viele ist die Miete schon jetzt zu hoch. Für manche stellt die Miete sogar eine kaum tragbare Belastung dar, wenn die Hälfte von der Rente für die Miete draufgeht. Wir haben in aller Deutlichkeit […]

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SWSG: Kurzgeschichte zu der für 2022 geplanten Mieterhöhung

Alle drei Jahre sollen bei der städtischen SWSG die Mieten der frei finanzierten Wohnungen um bis zu 10% erhöht werden. Durch den Protest der Mieterinitiativen wurde die Mieterhöhung in 2016 auf 6% begrenzt und 2019 ganz ausgesetzt. Wir wollen auch die Mieterhöhung in 2022 verhindern und werden dazu eine Kampagne machen. Vorab gibt es dazu eine Kurzgeschichte.

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Unterschriftensammlung gegen Abriss von bezahlbaren erhaltenswerten Häusern im Hallschlag

Ende Februar hat die Mehrheit im Gemeinderat entschieden in Feuerbach ein städtisches Grundstück an einen privaten Investor zu verkaufen, um Einfamilienhäuser darauf zu bauen. Gleichzeitig sollen im Hallschlag Häuser abgerissen werden um nachzuverdichten. Dabei werden Wohnungen mit Mieten von unter 8 Euro Kaltmiete für Neubauten mit 11,50 Euro (plus 65 Euro für einen Tiefgaragenplatz) vernichtet.  Nicht nur die SWSG-Mieterinitiative lehnt das ab.

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SWSG: Was Mieterinnen tun können wenn sie über die hotline abgewimmelt werden

Die SWSG verschlechtert den Service und die Erreichbarkeit der Mieterinnen immer weiter. Auf Schreiben der SWSG steht weder eine Durchwahl noch eine mail-Adresse. Die Mieterinnen kostet das viel Zeit und Geld. Die Mieterinitiative betrachtet die Hotline der SWSG als firewall gegen die Mieter*innen. Wir fordern die direkte Erreichbarkeit der Objektbetreuer und Mitarbeiter*innen für die Mieter. Um zu belegen, wenn Telefonate und Reklamationen nicht beantwortet werden, sollten Mieter*innen dies dokumentieren.

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