Modernisierung: Austausch von Gasherd durch Elektroherd und Etagenheizung durch Zentralheizung muss nicht geduldet werden

SWSG, VONOVIA und andere Vermieter versuchen den Austausch von Gasetagenheizungen durch Zentralheizungen und den Austausch von Gasherden durch Elektroherde als Modernisierung durchzudrücken. Es gibt inzwischen zwei Landgerichtsurteile, nach denen diese Maßnahmen von den Mietern nicht geduldet werden müssen, weil sie zu keiner Energieeinsparung führen.

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SWSG zerstört Keltersiedlung.Teil 1: Naturzerstörung

Bis spätestens Ende Dezember 2018 sollten alle 105 Mietparteien aus der Keltersiedlung ausziehen, um die Häuser dem Abrissbagger freizugeben. Mitte Februar 2019 wohnen noch vier Familien  in der Keltersiedlung. Immer wieder haben sie die Angebote für Ersatzwohnungen der SWSG abgelehnt.  Dennoch ließ die SWSG nun um sie herum die Natur barbarisch zerstören, um den Abriss der gut erhaltenen Häuser vorzubereiten.  Vom 11.2. bis 13.2. rückten die Kettensägen an und zerstörten Bäume und Sträucher.

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Großspende von SWSG-Aufsichtsratsmitglied Tom Adler

Ende Dezember 2014 hat die Mehrheit im Gemeinderat die Erhöhung der „Aufwandsentschädigung“ für die Aufsichtsräte der städtischen Unternehmen  auf 1.500 Euro beschlossen. Nur die Fraktion SÖS-LINKE-PluS hat diese Erhöhung  abgelehnt. Zum dritten mal hat Tom Adler, Stadtrat von DIE LINKE und Mitglied im Aufsichtsrat der SWSG, seine „Aufwandsentschädigung“ über 1.500 Euro für 2018  als Spende an die Mieterinitiative überwiesen.

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Michael Föll und die SWSG

Michael Föll von der CDU ist Finanzbürgermeister in Stuttgart und Aufsichtsratsvorsitzender der SWSG. In einer Kolumne in den Stuttgarter Nachrichten am 10.11.2018 beschreibt Joe Bauer Föll als „mit allen Wassern gewaschenen Strippenzieher im Milieu der Macht“, „gerissenen Immobilienjongleur“ und „Duzfreund von Investoren“. Joe Bauer informiert die Leserschaft auch darüber, dass Michael Föll vor Jahren „wegen Beihilfe zur Misshandlung Schutzbefohlener zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen“ verurteilt wurde. Mehr als 90 Tagessätze gelten als Vorstrafe.

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Nebenkostenababrechnungen der SWSG nicht einfach akzeptieren

Seit Mitte Oktober 2018 verschickt die SWSG die Nebenkostenabrechnung für 2017. Aus den Zahlen des Geschäftsberichts ergeben sich für 2017 durchschnittliche warme Betriebskosten von 2,75 Euro pro Monat pro Quadratmeter. Das ist viel zu hoch und  weit über dem Durchschnittswert aller Haushalte, der mit dem Betriebskostenspiegels ermittelt wird.

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SWSG-Mieterinitiative lehnt Kauf der Weißenhofsiedlung durch die SWSG ab

  In einer Pressemitteilung erklärt die  SWSG-Mieterinitiative am 15.10.2018: Die SWSG-Mieterinitiative lehnt den Kauf der Weißenhofsiedlung durch die SWSG ab. Die Befürchtungen der Mieter*innen sind berechtigt. Die SWSG will die Mieten auf Marktniveau anheben. Dies trifft nicht nur die 92 Mieterhaushalte der Weißenhofsiedlung, sondern alle Stuttgarter Mieter*innen, denn diese Mieterhöhungen gehen in den Mietspiegel ein.

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