Rauchmelder

Immer wieder taucht die Frage auf, Mieter selber Rauchmelder installieren dürfen. Sie dürfen. So steht es jedenfalls in einer Information der Landesregierung. Wörtlich heißt es Dürfen bereits installierte Melder weiter benutzt werden? Bereits vorhandene Rauchwarnmelder dürfen grundsätzlich weiter benutzt werden. Sofern eine Mieterin oder ein Mieter schon Rauchwarnmelder installiert hatte, sollte sich die Eigentümerin oder der Eigentümer von der ordnungsgemäßen Ausstattung bzw. Installation und Betriebsbereitschaft überzeugen und dies dokumentieren. Allerdings ist die Eigentümerin oder der Eigentümer nicht verpflichtet, bereits vorhandene Melder weiter zu verwenden. Die ganze Information ist hier zu finden D.h. auch, dass Mieter Rauchmelder selber einbauen können. Im […]

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Nebenkostenabrechnung 2013

Die SWSG hat angefangen die Nebenkostenabrechnungen für 2013 zu verschicken. Wir raten allen Mietern, diese Kostenabrechnung nicht einfach zu akzeptieren. Wenn Sie den Verdacht haben, dass die Nebenkosten zu hoch sind, dann raten wir Ihnen Widerspruch einzulegen. Hier finden Sie einen Musterbrief dazu (pdf 10 KB) Mieter haben das Recht innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt der Betriebskostenabrechnung Widerspruch dagegen einzulegen und die Vorlage der Orginalrechnungen zu verlangen. D.h. dass auch viele Mieter noch für die Nebenkostenabrechnung 2012 Widerspruch einlegen können. Die Mieterinitiative hat bei der Prüfung der Nebenkosten 2012 in vielen Fällen viel zu hohe Nebenkosten festgestellt und gegenüber […]

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„Wird bei der SWSG aufgeräumt“?

unter diesem Titel brachte der Stadtanzeiger vom 28.5.2014 einen Artikel darüber, dass die SWSG Wohnlagen im Hallschlag, Stuttgart-Ost, Fasanenhof und Zuffenhausen als Wohnlage wie im Killesberg einstuft und entsprechende Mieten kassiert. Zu den in dem Artikel genannten Fakten sind zwei Korrekturen notwendig: Wir haben festgestellt, dass die SWSG bereits seit dem Jahr 2007 Wohnlagen zu hoch einstuft Die falsche Einstufung betrifft nicht die Sozialwohnungen sondern die frei finanzierten Wohnungen der SWSG.

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Überhöhte Mieten der SWSG aufgrund falscher Lageeinteilung Thema in der Stuttgarter Zeitung

Am 13.05.2014 berichtete die Stuttgarter Zeitung über die falsche Lage-Eingruppierung der SWSG-Wohnungen. In dem Artikel ist leider ein Fehler. Die falsche Lageeinteilung wurde von den SWSG-Mieterinitiativen bei Prüfung der Mieterhöhung zum 1.7.2013 festgestellt. Unsere Recherchen ergaben allerdings, dass die SWSG die Wohnlagen bereits seit dem Jahr 2007 zu hoch eingestuft hat. Ursel Beck wird hier von Herrn Hahn nicht korrekt zitiert. Die SWSG-Geschäftsführung war nicht bereit sich gegenüber der Stuttgarter Zeitung zu der falschen Lageeinteilung zu äußern. Die SWSG-Geschäftsführung ist besessen von der Vorstellung, dass es Ursel Beck nur darum gehe, auf Kosten der SWSG Wahlkampf zu machen. Diesen Vorwurf […]

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SWSG-Mieterinitiativen kritisieren Geschäftsbericht der SWSG für 2013

Stuttgart, den 7.5.2014 Bei einer Bilanzpressekonferenz hat die SWSG am 6.5.2014 ihren Geschäftsbericht für 2013 vorgestellt. Die SWSG-Mieterinitiativen widersprechen der Behauptung, dass die SWSG ihre soziale Aufgabe erfüllt. Der Jahresüberschuss ist 2013 mit 14,5 Millionen um 1,2 Millionen höher als 2012. Wie in den Vorjahren wiederspiegelt der Gewinn der SWSG die viel zu hohen Mieten bei der SWSG, die wachsende Verschuldung und Verarmung der Mieter sowie die Vernachlässigung der Instandhaltung wieder. Bei der von der SWSG genannten Durchschnittsmiete von 6,72 Europro Quadratmeter sind die Mieten der mit öffentlichen Geldern subventionierten niedrigeren Sozialmieten enthalten. Bei den frei finanzierten Mieten nimmt die […]

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SWSG muss Mieterhöhung aufgrund falscher Eingruppierung im Mietspiegel zurücknehmen

Bei der Überprüfung der Mieterhöhungen auf Juli 2013 haben die Mieterinitiativen der SWSG festgestellt, dass im Hallschlag, Stuttgart Ost und im Fasanenhof ganze Straßenzüge von der SWSG als „Lage mit Vorteil“ eingestuft wurden, obwohl die Kriterien dafür nicht zutreffen. Aufgrund einer Presseerklärung (PDF, 16kB) und Protesten bei der Geschäftsführung hat die SWSG in einigen Straßen die Lageeinteilung korrigiert. In manchen Fällen musste die Mieterhöhung zurückgenommen werden (PDF, 68 KB).

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SWSG-Geschäftsbericht 2012 im Gemeinderat am 14.6.2013

„Wir leben in einer wunderbaren Stadt. Probleme die es auch gibt, gehen wir an. Wir brauchen: bezahlbaren Wohnraum für Geringverdiener und für Familien mit Kindern.“ Mit diesem Satz beginnt ein Flyer von Fritz Kuhn kurz vor der OB-Wahl im Oktober 2012. Wenn Fritz Kuhn dieses Wahlversprechen ernst meinen würde, dann hätte er den Aufsichtsratsvorsitz der städtischen Wohnungsbaugesellschaften SWSG übernommen und im ersten Schritt dafür gesorgt, dass die Mieterhöhung von bis zu 10% ab 1.7.2013 zurückgenommen wird. Im zweiten Schritt würde er dafür sorgen, dass die SWSG nicht länger Profitmaximierung auf Kosten ihrer Mieter betreibt, sondern die Mieten auf ein bezahlbares […]

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SWSG-Mieterinitiativen

In den Stadtteilen Hallschlag, Ost, Heslach, Fasanenhof, Lauchhau und Zuffenhausen haben sich SWSG-Mieter zu Mieterinitiativen zusammengeschlossen. Die Mieter/Bürgeriniative Hallschlag hat eine eigene Website: www.mieter-buergerinitiative-hallschlag.de. Wer Probleme mit der SWSG hat, in seinem Stadtteil oder Straße eine Mieterversammlung durchführen oder eine Mieterinitiative aufbauen will, schreibe eine Mail an info (AT) mieter-buergerinitiative-hallschlag.de

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Die Abstimmungsergebnisse zu den Anträge gegen die Mieterhöhung bei der SWSG

Sillenbuch Der Antrag ist mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Ergebnis: 11 Stimmen dagegen — 1 Enthaltung von den Grünen — 1 x ja (SÖS-LINKE-PluS) Ablehnung: 4 x CDU, 2 x Grüne, 2 x SPD, je 1 x FDP, FW und AFD. Ein Argument von der CDU gegen den Antrag: „ das fördert die Ungerechtigkeit gegenüber anderen Mietern „ Die SPD ist laut Ihrem Sprecher für eine moderate Mietpreiserhöhung. Die FDP ist für neue Eigentumswohnungen — nur so könne die Wohnungsnot bekämpft werden. Zitat: „ es gibt soviel Geld und das muss ja irgendwo hin „Artikel in der Stuttgarter Zeitung über […]

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