Offener Brief VONOVIA-Mieterinitiative an die Stadt Stuttgart

Die VONOVIA-Mieterinitiative Stuttgart erklärt in einem Offenen Brief vom 4.6.2018 an OB Kuhn, den Gemeinderat und die Bezirksbeiräte von Stuttgart-Nord, dass die VONOVIA-Mieterinnen nicht bereit sind die Politiker aus der Verantwortung für die von Ihnen veranlasste Privatisierung der ehemaligen Eisenbahnerwohnungen zu entlassen. Sie fordern eine Milieuschutzsatzung für alle Wohngebiete mit VONOVIA-Wohnungen, eine Erklärung der Stadt gegenüber VONOVIA gegen deren Modernsierungsvertreibung und Verstößte gegen die Mietpreisbremse. Außerdem soll sich die Stadt Stuttgart der Forderung zur Überführung der VONOVIA-Wohnungen in öffentliches Eigentum mit dem Ziel die Mieten abzusenken, anschließen. VONOVIA – Brief an Bezirksbeirat und Gemeinderat (PDF Datei)

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Schwerbehinderter Rentnerin droht Zwangsräumung durch VONOVIA

Frau K.  lebt in einer Wohnung der VONOVIA  in Ostfildern und füttert wie viele andere auch Wildvögel, hängt Meisenknödel auf und Futterhäuschen. Leider gibt es in Ostfildern für den großen örtlichen Taubenschwarm kein Angebot und so sind Tauben im Gefolge der Wildvogelfütterung auch In den Garten gekommen. Es gab Ärger mit den Mitmietern, Beschwerden und Abmahnungen und zuletzt eine Kündigung. Frau K. hat sich mit Hilfe des Mietervereins zur Wehr gesetzt und hat auch in der ersten Instanz gewonnen. Vonovia hat dagegen Berufung eingereicht und letztendlich auch gewonnen. Die Rechtsmittel sind ausgeschöpft und Frau K. soll ihre Wohnung in der […]

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VONOVIA als Großinvestor auf dem Wohnungsmarkt

Internationale Investoren legen ihr Geld inzwischen lieber am Wohnungsmarkt als in der Automobilindustrie an. Der rasante Aufstieg der VONOVIA, in deren Häusern eine Million Menschen wohnen, verdeutlicht, wie dabei asoziales Verhalten belohnt wird Mehr dazu in „Ausgepresst“: Artikel vom 6.6.2018 in der Zeitung „Kontext“

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Selbstdarstellung Mieterinitiative Vonovia

Wer wir sind: Die Mieterinitiative hat sich 2012 als Mieterinitiative LBBW-Patrizia gegründet. Damals wurde der gesamte Wohnungsbestand der LBBW an die Patrizia verkauft, die ein Konsortium aus Stadt und einer Wohnungsbaugenossenschaft geringfügig überboten hat. Die Patrizia hat dann schleunigst die Südewo als Tochtergesellschaft gegründet. Jetzt, nach nur drei Jahren hat die Patrizia die Südewo – nicht die einzelnen Wohnungen – mit einem satten Gewinn von 450 Millionen € weiterverkauft. Schon im Vorfeld wurden die Mieten kräftig erhöht, die damals ausgehandelte Sozialcharta schützt den einzelnen Mieter nicht. Im Stuttgarter Norden sind knapp 2000 Mieter betroffen. Selbstdarstellung als PDF VONOVIA – Selbstdarstellung […]

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Bericht von der Protestaktion am 8.5.2018 gegen die VONOVIA

Um die 100 Mieterinnen und Mieter von VONOVIA haben am 8.5.2018 vor dem Hochhaus in der Friedhofstr. 11 gegen die Modernisierungsvertreibung protestiert. Darunter waren nicht nur MieterInnen aus dem von Modernisierung betroffenen Hochhaus, sondern auch aus der Klingenstr., der Nagoldstr. und sogar VONOVIA-MieterInnen aus Esslingen. Anlass der Protestaktion war die Aktionärsversammlung von VONOVIA am 9.5.2018, bei der ein Gewinn von 921 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2016 und eine fette Dividende für die Aktionäre bekannt gegeben wurde. Die MieterInnen von VONOVIA sind nicht bereit, für die Profite der VONOVIA ihr Grundrecht auf Wohnen zu opfern. Das wurde bei der Protestkundgebung […]

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Modernisierungsvertreibung durch VONOVIA

Bericht in den Stuttgarter Nachrichten über die Verdreifachung des Kaufpreises von VONOVIA-Wohnungen in Stuttgart Bericht in den Stuttgarter Nachrichten über die Protestaktion vor dem VONOVIA-Hochhaus am 8.5.2018 Berichterstattung in den Stuttgarter Nachrichten über die Modernisierungsvertreibung der VONOVIA in Stuttgart am 8.5.2018 Es gibt zwei Beiträge in den Stuttgarter Nachrichten: Eine drastische Mieterhöhung für eine Rentnerin Kommentar: Mieter sind Mieterhöhungen schutzlos ausgeliefert  

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